Mittwoch, 29. Februar 2012

Geschichte

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watch is a timepiece, typically worn either on the wrist or attached on a chain and carried in a pocket. Wristwatches are the most common type of watch used today. Watches evolved in the 17th century from spring powered clocks, which appeared in the 15th century. The first watches were strictly mechanical. As technology progressed, the mechanisms used to measure time have, in some cases, been replaced by use of quartz vibrations or electronic pulses.[1] The first digital electronic watch was developed in 1970.[2]
Before wristwatches became popular in the 1920s, most watches were pocket watches, which often had covers and were carried in a pocket and attached to a watch chain or watch fob.[3] In the early 1900s, the wristwatch, originally called a Wristlet, was reserved for women and considered more of a passing fad than a serious timepiece. Men, who carried pocket watches, were quoted as saying they would "sooner wear a skirt as wear a wristwatch".[4] This changed in World War I, when soldiers on the battlefield found pocket watches to be impractical and attached their watches to their wrist by a cupped leather strap. It is also believed that Girard-Perregaux equipped the German Imperial Navy with wristwatches in a similar fashion as early as the 1880s, to be used while synchronizing naval attacks and firing artillery.[4]
Most inexpensive and medium-priced watches used mainly for timekeeping are electronic watches with quartz movements.[1] Expensive collectible watches, valued more for their workmanship andaesthetic appeal than for simple timekeeping, often have purely mechanical movements and are powered by springs, even though mechanical movements are less accurate than more affordable quartz movements. In addition to the time, modern watches often display the day, date, month and year, and electronic watches may have many other functions. Watches that provide additional time-related features such as timerschronographs and alarm functions are not uncommon. Some modern designs even go as far as using GPS[5] technology or heart-rate monitoring[6] capabilities.
The study of timekeeping is known as horology.


கைக்கடிகாரம் என்பது மணிகட்டில் கட்டிக்கொள்ளும்படியான ஒரு நேரம் காட்டும் கருவி ஆகும். தற்போது நேரம் தவிர நாள், மாதம், வருடம் போன்ற மற்ற தகவல்களையும் காட்டும்படியான வசதிகளை கொண்டுள்ளன. எலக்ட்ரானிக் கைக்கடிகாரங்கள் மற்ற பல வசதிகளைக் கொண்டுள்ளன.

http://en.wikipedia.org/wiki/Watch



Tragbare Uhren wurden nachweislich bereits ab dem frühen 15. Jahrhundert gebaut, unter anderem von Peter Henlein, allerdings noch in Form von Taschenuhren. Sie wurden durch die Erfindung der Zugfeder möglich, die den Antrieb und die Unruh (noch mit Drehpendel) als Ersatz für das hängende Pendel als taktgebendes Element erlaubte. Durch sie konnten die Uhren auf handliche Größe schrumpfen. Im Jahr 1773 erhielt Christiaan Huygens ein französisches Patent für die Verwendung einer Spiralfeder mit einer Unruh, die er nach einem Vorschlag von Jean de Hautefeuille entwickelt hatte. Abraham Louis Breguet baute die erste Armbanduhr für Caroline Murat im Jahr 1812. Bis ins 20. Jahrhundert herrschte jedoch die Taschenuhr vor.
Weitere Miniaturisierungen der Uhrwerke ließen die Uhren auf Armbandgröße schrumpfen. Um die Wende des 20. Jahrhunderts wurde es allmählich Mode, die armbanduhrgroßen Damentaschenuhren an Ketten oder Bändern am Handgelenk zu tragen. Diese Mode galt zunächst als „weibisch“ – Herren benutzten zunächst weiterhin die Taschenuhr an der Uhrkette. Diese erwies sich für manche Verwendungen jedoch als unhandlich, zum Beispiel bei Soldaten, die ihre Hände für andere Tätigkeiten frei halten wollen oder bei Piloten, die in ihren damals spärlich mit Bordinstrumenten ausgestatteten Flugzeugen auf eine schnelle und präzise Zeitmessung angewiesen waren. Ab 1880 produzierte Girard-Perregaux eine Serie von Armbanduhren für die deutsche Kriegsmarine. Der brasilianische Flugpionier Alberto Santos Dumont ließ sich von dem befreundeten Pariser Uhrmacher Louis Cartier eine Uhr für Flieger bauen, die am Armband getragen wurde.
Nachdem auch die Offiziere im Ersten Weltkrieg feststellten, dass sich ihre Taschenuhren im Winter und allgemein unter Kampfbedingungen als sehr unpraktisch erwiesen, setzte sich die Armbanduhr beim Militär und schließlich auch in der zivilen Gesellschaft schnell durch und war bei Kriegsende zum allgemeinen Standard geworden.
Die erste Automatikuhr (als Armbanduhr mit Pendelschwungmasse) wurde 1923 von John Harwood gebaut. Harwood wusste offenbar nicht, dass Abraham Louis Perrelet bereits um 1770 eine Taschenuhr mit Rotor und Wechsler (also beidseitig aufziehend) konstruiert hatte. Später baute Rolex eine Automatikuhr mit einseitig aufziehendem Rotor und ließ diese patentieren. Eine Automatic bezieht die Energie zum Spannen der Feder aus den Armbewegungen des Trägers.

Im Jahre 1970 wurde von 
Peter Petroff der Prototyp der ersten digitalen Armbanduhr mit einer LED-Anzeige entwickelt. Dieser wurde von den Unternehmen Hamilton Watch Company und Electro-Data weiterentwickelt und wurde als Pulsar kommerziell bekannt, weil die Digitalanzeige wegen des hohen Stromverbrauchs nur auf Knopfdruck während ein paar Sekunden ablesbar war.Die erste elektronische Armbanduhr mit einem Miniaturquarz als taktgebendem Element wurde vom Centre Electronique Horloger (CEH) in Neuenburg, Schweiz, 1967 vorgestellt und im August 1967 als Chronometer im Observatorium von Neuenburg zertifiziert (IEEE Meilenstein)[1]. Diese Uhr hatte eine klassische, mechanische Zeigeranzeige. In den darauf folgenden Jahren entstand durch die Verdrängung mechanischer Uhren durch Quarzuhren die Quarzkrise, die bis etwa 1985 dauerte.
Erste Digital-Armbanduhren mit dauernder Flüssigkristallanzeige (LCD) kamen im Zeitraum von 1973 bis 1975 auf den Markt. Die Unternehmen Gruen und Timex in den USA, Nepro und Mondaine in der Schweiz sowie Seiko und Casio mit der Uhr Casiotron (IEEE First-Hand [2]) in 1974 in Japan waren die Pioniere. Die dies erstmals ermöglichenden Flüssigkristallanzeigen wurden von den Unternehmen Suwa Seikosha in Japan und Brown, Boveri & Cie. (BBC) in der Schweiz für die Uhrenhersteller Nepro, Mondaine, Casio und Ilixco in USA produziert.
Üblicherweise wird eine Armbanduhr am linken Arm getragen. Linkshänder tragen sie auch am rechten Arm.



http://en.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:WATCHLIST
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